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Saturday, September 26, 2020

10 außergewöhnliche Orte in Berlin

Wir haben schon mehrmals über unsere Ausflüge nach Berlin berichtet, etwa hier, hier und hier. Doch in diesem Artikel möchte ich mal einige der interessantesten Orte dieser Stadt aus historischem Blickwinkel beleuchten.

Chinatown und Dong Xuan Center

Deutschland hat keine richtige Chinatown, also ein sehr ausgeprägtes asiatisches Stadtviertel, hört man oft. Tatsächlich kann kein Viertel mit den Chinatowns von New York, London oder Amsterdam mithalten, doch die Kantstraße in Charlottenburg hat schon eine sehr ausgeprägte asiatische Kultur, man könnte sie als Deutschlands einzige Chinatown bezeichnen. In keinem anderen Berliner Stadtviertel gibt es so viele asiatische Restaurants, Supermärkte und Einrichtungen.

Berlins chinesisches Viertel hat eine sehr lange Geschichte, die ersten Menschen asiatischer Herkunft kamen schon in den 1920ern nach Berlin, meist zum Studieren an der Technischen Universität oder der Hochschule für Politik. So bildete sich eine asiatische Studentenkultur in dieser Gegend, der Verein Chinesischer Studenten hatte etwa in der Kantstraße ein Büro.

Nach dem Zusammenbruch des chinesischen Kaiserreichs schlugen sich die politischen Spannungen auch in Berlin nieder, es kam zu einer Straßenschlacht zwischen konservativen Antikommunisten und Anhängern des chinesischen Kommunismus in der Kantstraße.

Im zweiten Weltkrieg kam die chinesische Kultur natürlich zum Stillstand, erst nach dem Krieg eröffneten die zahlreichen asiatischen Restaurants, die die noch heute gibt. So ist Berlins Chinatown nicht nur eine interessante Erfahrung, sondern auch heute noch von besonderer künstlerischer und politischer Radikalität geprägt.

Juliana Ng from Singapore, Dong Xuan market, Farbe, CC BY 2.0

Das zweite große Zentrum asiatischer Kultur in Berlin ist das Dong-Xuan-Center, ein großer vietnamesischer Markt in Lichtenberg. Dieses Gebäude wurde schon 1872 erbaut, allerdings als Produktionsstandort von Siemens. Seit 2005 befindet sich dort das Dong-Xuan-Center, es hat ein Vorbild im Dong-Xuan-Center in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi.

Hans-Zoschke-Stadion

In einem Wochenendrebellen-Artikel darf natürlich auch ein Stadion nicht fehlen, es ist das Stadion, in dem ich fast einen Lieblingsverein gefunden habe, nämlich die Spielstätte des SV Lichtenberg 47. Das sogenannten Hans-Zoschke-Stadion wurde 1952 fertiggestellt und nach Hans Zoschke, dem antifaschistischen Widerstandkämpfer benannt.

Später grenzte das Stadion direkt an die Stasi-Zentrale, auf der anderen Seite liegen Berliner Plattenbauten. Zunächst sollte das Stadion zu DDR-Zeiten für eine Erweiterung der Stasi-Zentrale abgerissen werden, das Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer und die Frau des durch den Nazis hingerichteten Zoschke konnten das jedoch verhindern.

OTFW, Berlin, Gedenktafel Normannenstr 28 (Liber) Hans Zoschke, Farbe, CC BY-SA 3.0

Noch heute kann man von den Tribünen des Stadions auf die ehemalige Stasi-Zentrale blicken, in der anderen Richtung grenzt es an die Agentur für Arbeit. Aber auch der Blick auf die Berliner Plattenbauten ist bis heute erhalten. Lediglich der Name wurde geändert, das Station heißt heute offiziell HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“.

Ein besonderes Highlight des Stadions ist natürlich die Anzeigetafel, denn sie funktioniert komplett analog, die Zahlen sind auf Karten notiert, die an die Tafel gehängt werden. Bei unserem Besuch im Hans-Zoschke-Stadion durfte ich die Anzeigetafel sogar bei einem Tor bedienen.

Osterquelle

Aus Quellen sprudelt kaltes, klares und sauberes Grundwasser an die Oberfläche, viele gibt es davon in Deutschland nicht. Die einzige offene Quelle Berlins, die Osterquelle, hat eine sehr lange Geschichte. Früher war es Tradition, dass meist die Mädchen des Ortsteils Lübars in der Nacht vor dem Ostersonntag zur Osterquelle pilgern und das Wasser holen. Vor allem für Sorben hat die Osterquelle eine besondere mythologische Bedeutung.

Benutzer Chr4004, Osterquelle, Farbe, CC BY-SA 3.0

Der Mythos, das Osterwasser hätte eine besondere Wirkung, es würde Schönheit und Gesundheit fördern, hielt und hält sich hartnäckig. Dabei sollte man sich selbst mit dem Wasser begießen und es auch auf Mitmenschen und Vieh spritzen.

Allerdings durfte auf dem Weg zur Quelle nicht gesprochen werden, ansonsten würde das Wasser seine heilende Kraft verlieren. Nach der Legende versuchten sich die Kinder beim Weg zur Quelle gegenseitig zu erschrecken, um das Schweigegebot zu brechen.

Noch heute sprudelt das Osterwasser mitten in einem kleinen Wald und noch heute besuchen Menschen die Quelle, vor allem aber die Lübarser selbst. Wer sich traut, kann sich im Quellwasser waschen, allerdings hat es eine Temperatur von nur neun Grad Celsius, pro Sekunde sprudeln sieben Liter aus der Quelle.

Trinken sollte man das Wasser jedoch nicht, denn es hat natürlich keine heilende Wirkung. Ganz im Gegenteil, es ist zu reich an Mineralien und kann daher sogar gesundheitsschädlich sein. Ganz in der Nähe der Osterquelle befindet sich auch ein sogenannter Findling, ein einzelner Felsbrocken, der in der Eiszeit durch Gletscher transportiert wurde. Das heutige Berlin befand sich zu dieser Zeit unter Eis.

Badeschiff

Eines der außergewöhnlichsten Bäder Deutschlands liegt in Berlin, das sogenannte Badeschiff in der Spree. Das Baden in Flüssen hat eine Tradition, vor allem in der Schweiz ist es seit der Jahrhundertwende sehr modern. So kam man in Berlin auf die Idee, ein Schwimmbad im Fluss zu errichten. Nach dem Entwurf 2002 wurde das Badeschiff schließlich 2004 eröffnet.

anonym, Germany Spree bad kl1, Farbe, CC BY-SA 1.0

So handelt es sich beim Badeschiff um einen türkis ausgekleideten Pool mit Süßwasser, der über einen Steg erreicht werden kann. Das Bad ist sogar recht groß, 32,50 Meter lang und 8,20 Meter breit. Für jeden, der gerade von der Osterquelle kommt, wird es eine willkommene Entspannung sein: Wassertemperatur 24°C.

2005 wurde das Badeschiff zum ersten Saunaschiff der Welt, denn es wurde im Winter überdacht, zudem wurden Saunen, eine Bar und ein Ruhebereich installiert. Aktuell wird das Badeschiff im Winter nicht mehr überdacht, doch in Zukunft könnte es vielleicht wieder überdacht werden.

Spreepark Plänterwald

Ein Ort, wo sich lediglich früher Menschen vergnügt haben ist der Spreepark Plänterwald. Es handelte sich um den einzigen Freizeitpark der DDR, 1,7 Millionen Menschen pro Jahr besuchten den Park, es gab ein Riesenrad, zahlreiche Buden und eine Wildwasserbahn. 2002 ging der Park in Insolvenz und was dann passierte, ist für jeden Fan von Lost Places ein Gedicht:

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion setzte sich der Inhaber nach Lima in Peru ab und versuchte sich dort an einem weiteren Freizeitpark, was ebenfalls schief ging. Schließlich schmuggelte er Kokain nach Deutschland, wurde erwischt und zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt.

TonkBerlinAlter Achterbahnstunnel im brachen Spreepark Berlin, Farbe, CC BY-SA 4.0

Doch der Park verwahrlost seit 2002 zunehmend, niemand kümmert sich darum und so holt ihn sich die Natur zurück. Die Hinterlassenschaften und Attraktionen des vergangenen Parks stehen dort noch heute. Einige Gebäude sind bereits einsturzgefährdet, weshalb ein Sicherheitsdienst den Park beobachtet, doch es gibt auch regelmäßige Führungen, an den man teilnehmen kann.

Man sollte sich beeilen, denn der Park hat eine unsichere Zukunft, er wird immer maroder und einige Gebäude wurden bereits abgerissen, vor allem nach einem großen Brand. Gleichzeitig gibt es auch immer wieder Bemühungen, den Spreepark Plänterwald wieder in Betrieb zu nehmen.

Abhörstation am Teufelsberg

Ein weiterer Lost Place, einer der bekanntesten und skurrilsten in ganz Deutschland, ist der Teufelsberg. Nähert man sich dem Gebäude, erweckt es den Eindruck, als wäre es nicht von dieser Welt, gar außerirdischen Ursprungs.

Denis ApelTeufelsberg Radargebäude 2 DenisApel, Farbe, CC BY-SA 2.0 DE

Die wahre Geschichte ist aber auch recht spektakulär, der Teufelsberg ist ein Schuttberg, seinen Ursprung hat er im Größenwahn der Nazis. Am heutigen Ort des Teufelsberg arbeiteten sie an der Welthauptstadt Germania, die dortigen Gebäude kamen jedoch nicht über einen Rohbau hinaus.

Nach dem Kriegsende hat man die Bauten gesprengt und mit Schutt aufgeschüttet. Der Berg besteht also aus den Trümmern Berlins nach dem zweiten Weltkrieg. In den 50ern entdeckte dann die US-Regierung das Potential des Teufelsbergs für eine Abhörstation, die bis weit in das Gebiet des Warschauer Vertrags lauschen kann.

Nach dem Ende des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung wurden die Instrumente an der Abhörstation der NSA entfernt. Der Versuch, aus der Abhöranlage ein Hotel mit Tagungsräumen, eine Gaststätte, Wohnungen und ein Spionagemuseum zu machen, scheiterte. Aus Kostengründen wurde die Bewachung des verlassenen Gebiets dann irgendwann eingestellt.

Heute ist der Teufelsberg ein beliebtes Naturerholungsgebiet, im Winter rodeln dort auch Menschen. Aufgrund der fehlenden Überwachung ist die verfallende Abhöranlage aber auch ein sehr beliebter Lost Place.

SEMMI am Berliner Hauptbahnhof

Es ist vielleicht nicht für alle spektakulär und meinem Faible für Züge geschuldet, aber wenn man sowieso mit dem Zug nach Berlin fährt, dann sollte man kurz im Berliner Hauptbahnhof bleiben und das DB-Reisezentrum aufsuchen. Ein ganzer Raum voller Zug-Flyer ist natürlich sowieso was Schönes, aber am Berliner Hauptbahnhof gibt es zumindest zeitweise eine Neuheit: SEMMI.

SEMMI steht für Sozio-Empathische Mensch-Maschine-Interaktion, es handelt sich um einen mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Roboter, der im Kundenzentrum der Bahn am Berliner Hauptbahnhof steht. Er wurde primär aus zwei Gründen installiert:

  • Er hat keine Gefühle, das ist als Bahn-Mitarbeiter am Berliner Hauptbahnhof sehr von Vorteil.
  • Er soll einfache Fragen wie “Wann fährt welcher Zug?” und “Wo gibt es was im Bahnhof?” beantworten, damit die menschlichen Mitarbeiter mehr Zeit für Kundengespräche haben.

Es ist schon wirklich etwas unheimlich, mit dem projizierten Gesicht des Roboters zu sprechen, er blinzelt sogar und zeigt Mimik. Aber eine Unterhaltung mit SEMMI ist nicht nur für euch eine interessante Erfahrung, sondern ihr helft damit auch der Bahn: Mit jeder Interaktion wird die Künstliche Intelligenz besser.

Ihr gehört dann zu denjenigen, die von Anfang an dabei waren, denn in den kommenden Monaten und Jahren sollen noch mehr solcher Roboter an mehreren Bahnhöfen Deutschlands aufgestellt und getestet werden. Irgendwann könnten sie bei ICE-Bahnhöfen dann zum Standardinventar gehören.

Gülpe

Es liegt etwas weiter außen, aber ist in Deutschland einzigartig: Gülpe. Das kleine Dorf ist 70 Kilometer von Berlin entfernt, in dem kleinen Ortsteil leben nur 160 Menschen. Doch dort herrscht bundesweit die geringste Lichtverschmutzung, nachts kann man dort einen beeindruckenden Sternhimmel betrachten – eine willkommene Abwechslung von der Lichtglocke, die über Berlin hängt und die Beobachtung von Sternen fast unmöglich macht.

Aus diesem Grund gehört Gülpe zum ersten offiziellen Sternenpark Deutschlands – viel dunkler wird es nur in der Wüste Namibias oder Chiles. Der Blick in den Sternenhimmel in Gülpe kann den Blick auf die Welt verändern, unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, ist dort als heller Schleier zu sehen, der sich über den gesamten Nachthimmel erstreckt.

Dabei wird einem zum ersten Mal bewusst, dass wir mitten in einer großen Ansammlung an Sternen leben, die Bilder, die wir von Galaxien kennen, werden plötzlich real. Gülpe möchte diese Besonderheit nutzen, es sollen etwa spezielle Outdoor-Liegestühle für Touristen aufgestellt werden. Noch ist Gülpe aber recht unbekannt.

Auf der ganzen Welt gibt es nur 24 Sternenparks, erst recht im dicht besiedelten Europa sind solche Ausblicke sehr selten und sie werden wohl auch in Zukunft noch seltener werden. In Gülpe lassen sich Dinge beobachten, die man sonst nur aus Büchern kennt: Etwa die Andromedagalaxie, die einzige fremde Galaxie, die mit bloßem Auge beobachtet werden kann.

KeimzelleAndromeda-Galaxie Canon G3X, Farbe, CC BY-SA 4.0

In besonders klaren Nächten ist auch der Planet Uranus als sehr dunkles Licht zu sehen, im wirklich besten Fall sogar der Jupitermond Ganymed als einziger Mond eines anderen Planeten, der mit bloßem Auge gesehen werden kann. Am besten besucht man Gülpe natürlich während eines besonderen Astronomischen Ereignisses, einer Sonnen- oder Mondfinsternis, einer Konjunktion, eines Meteorschauers oder eines Überflugs der Internationalen Raumstation ISS.

Beelitz-Heilstätten

Die Beelitz-Heilstätten waren einst das Musterbeispiel einer modernen Klinik, in den 20ern warteten sie bereits mit etwas damals völlig Utopischem auf: einer Art Klimaanlage. Die Geschichte der Heilstätten ist lang und wechselhaft, zunächst waren sie eine Tuberkulose-Klinik, früher war die Infektionskrankheit noch viel verheerender als heute, jeder dritte Todesfall ging zeitweise auf sie zurück.

R.BajelaBeelitz-heilstätten, Farbe, CC BY-SA 4.0

Im Ersten Weltkrieg wurden die Beelitz-Heilstätten für die Behandlung verwundeter Soldaten genutzt – selbst der Soldat Adolf Hitler wurde dort behandelt. Wenn man also so darüber nachdenkt, war es in den Beelitz-Heilstätten also irgendwann einmal sogar noch gruseliger als heute.

Später besetzten die Sowjets den Bereich der Beelitz-Heilstätten, doch schon seit 1944 wird ein Großteil des Geländes sich selbst überlassen und ist seitdem ausgewildert. Die Beelitz-Heilstätten gehören somit zu den gruseligsten Orten Deutschlands, Menschen berichten hier über sich von alleine öffnenden Türen und Schreien aus Behandlungszimmern. Sogenannte “Geisterjäger” treiben sich dort ebenfalls herum.

Natürlich ist das alles Unsinn, doch einen extrem beklemmenden Eindruck macht das Gebäude tatsächlich. Und ganz ungefährlich ist es auch nicht, denn abgesehen von der Baufälligkeit gab es hier auch zahlreiche Todesfälle. Ein Mörder namens “Die Bestie von Beelitz” ermordete eine Frau mit ihrem Baby, anschließen erwürgte ein anderer Mörder eine Frau bei lebendigem Leibe.

Ein Mann beging vermutlich Selbstmord und sprang aus dem Fenster, ein anderer Mann stürzte in einen Schacht. Diese grausamen Vorfälle sind nicht nur real, sondern auch ein Grund, weshalb man die Beelitz-Heilstätten niemals auf eigene Faust illegal aufsuchen sollte. Man kann die Heilstätten etwa auch über einen legalen Pfad beobachten.

Museumsinsel

Die Museumsinsel ist der nördliche Teil der Spreeinsel, sie besteht derzeit aus fünf Museen und wird seit der Wiedervereinigung ständig saniert. Inzwischen gibt es die James-Simon-Galerie als zentrales Besucherzentrum der Museumsinsel.

Thomas Wolf, www.foto-tw.deBerlin Museumsinsel Fernsehturm, Farbe, CC BY-SA 3.0

Eines der bekanntesten Museen auf der Museumsinsel und überhaupt in Berlin ist das Pergamonmuseum, in ihm befinden sich zahlreiche antike Bauwerke als Original. Sie wurden von ihren Fundstellen in ganz Europa und Asien nach Berlin gebracht, damals gab es dazu noch keine Regelungen. Um sie zu schützen, wurden sie bis heute nicht zurückgebracht. Der Pergamonaltar etwa ist so groß, dass er zuerst auf der Museumsinsel platziert wurde und das Museum drumherum gebaut wurde.

Das Bode-Museum (auf dem Bild zu sehen) befindet sich an der Nordspitze der Insel, es beinhaltet ein Münzkabinett, das Museum für Byzantinische Kunst und eine Skulpturensammlung. Auch das Alte Museum beinhaltet einen Teil des Münzkabinetts, aber auch antike Kunst, das Neue Museum beinhaltet ebenfalls antike Kunst, aber auch ägyptische Exponate, etwa die Büste der Nofretete und auch eine Papyrussammlung.

Die Alte Nationalgalerie beherbergt derzeit lediglich Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel befindet sich die gesamte Museumsinsel derzeit in ständigem Wandel. So soll das Wasser der Spree etwa ökologisch aufbereitet werden, sodass Menschen dort in der Spree baden können. Bis das soweit ist, wird es aber noch dauern.

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